| Beispiel für das Abdichten eines Lecks im Rumpf: | ||
| Im Kunststoffrumpf einer Motoryacht ist durch Auflaufen auf einen Felsen ein fußgroßes Loch entstanden. Der Wassereintritt befindet sich schlecht erreichbar unterhalb einer Schrankkonsole. | ![]()
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| Die einzig sinnvolle Maßnahme kostet sicher einige Überwindung: liegt das Leck nicht frei, muß ohne Rücksicht die störende Einrichtung mit der Axt herausgeschlagen werden. | ![]()
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| Die Ränder des Lecks werden mit einigen Schlägen begradigt, um eine bessere Abdichtung zu erreichen. | ![]()
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| Zum Abdichten wird mit den Füßen ein Polster hineingepreßt (Matratze oder großes Kissen). Durch Anpressen kann der Wassereintritt meist bereits stark verringert werden. | ![]()
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| Diesen Zeitgewinn kann eine zweite Person dazu nutzen, um mit Hilfe des herausgeschlagenen Materials eine Abstützung zu bauen, die mit Seilen festgespannt wird, um das Dichtmaterial weiterhin festzupressen. | ![]()
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| Erst wenn alles ausreichend festgepreßt ist und der Wassereintritt minimiert wurde, wird mit dem Lenzen begonnen. |
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